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mein herziges Enkel Meiteli

Valerias Geschichte

Die bald zweieinhalb jährige Valeria Schenkel aus Horw (Luzern) leidet an der sehr seltenen Genmutation KCNT1. Weltweit sind ca. 100 Fälle bekannt.
Durch die Genmutation hat Valeria täglich mehrere schmerzerfüllte epileptische Krampfanfälle zu erleiden. Sie kann sich geistig und motorisch nicht entwickeln.
Jedoch gibt es ganz viel Hoffnung für Valeria. Prof. Dr. Len Kaczmarek von der Yale University (USA) und ein Team von Neurogenetikern stellen eigenes für Valeria ein Medikament her, das sie von den Krämpfen befreit und es ihr ermöglicht, sich zu entwickeln wie andere Kinder auch. Sie wird lachen, reden und auf ihren Füssen stehen können.
Das Medikament kann Valeria voraussichtlich noch in diesem Jahr verabreicht werden, sofern die Finanzierung gesichert ist.
Die Entwicklung des einmaligen Medikaments ist aufwändig und teuer: 1.8 Millionen Franken.
Eigene Ersparnisse und grosszügige Spenden von Verwandten, Freunden, Bekannten und Unbekannten brachten bisher die Hälfte dieser Summe ein. Noch immer fehlen 900'000 Franken.
Weder Krankenkasse noch IV beteiligen sich daran.
Deshalb ist Valerias Familie auf DEINE Unterstützung angewiesen. Jede Spende ist kostbar, sei sie noch so klein.
Zusammen schaffen wir das!

Valeria - Bild: Köbi Schenkel (Aug. 2019)

Spenden:
IBAN: CH11 0483 5122 2077 2100 0
lautend auf: Valeria Vereinigung, 6003 Luzern
BIC: CRESCHZZ80A
Bank: Credit Suisse, Schwanenplatz, 6002 Luzern